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Zivilrecht - Bürgerliches Recht- Privatrecht

Die Begriffe Bürgerliches Recht und Zivilrecht sind Synonyme. Sie stammen aus dem römischen Recht, das von ius civile sprach. Privatrecht ist der - im Gegensatz zu ersteren - etwas weitere Begriff, der als neben dem allgemeinen Privatrecht auch das Sonderprivatrecht umfasst. Das allgemeine Privatrecht (auch bürgerliches Recht genannt) regelt die Rechtsverhältnisse der Bürger eines Staates untereinander (bzw zwischen Bürgern und Staat, wenn dieser als Träger von Privatrechten auftritt) oder wie § 1 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) in der schönen Sprache des beginnenden 19. Jahrhunderts sagt:

"Der Inbegriff der Gesetze, wodurch die Privat-Rechte und Pflichten der Einwohner des Staates unter sich bestimmt werden, macht das bürgerliche Recht in demselben aus."

 

Teilbereiche des allgemeinen Privatrechtes (Bürgerlichen Rechtes) sind zB das Personenrecht, Familienrecht, Eherecht, Sachenrecht, Schuldrecht.

 

Das Sonderprivatrecht dagegen gilt nicht für alle Gruppen, sondern nur für bestimmte Gruppen (zB ist das Handelsrecht das Sonderprivatrecht der Kaufleute) oder es gilt nur für bestimmte Sachbereiche  oder Spezialmaterien wie zB das Arbeitsrecht, das Wertpapier- oder Urheberrecht.
 

Eine Rechtsvorschrift gehört – vereinfacht – dem Privatrecht an, wenn sie die also die Rechte und Pflichten von Rechtssubjekten (natürliche Personen und juristischen Personen) untereinander regelt. Dabei herrscht im Privatrecht herrscht grundsätzlich Gleichstellung der Rechtspartner untereinander. Im öffentlichen Recht ist dies anders. Hier herrscht eine Über- bzw Unterordnung. Der Normunterworfene (zB der Bürger) ist der Staatsgewalt untergeordnet.

 

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Rechtsanwalt Zivilrecht

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Literatur Zivilrecht - Bücher

 

ABGB Taschenkommentar

Dieser Taschenkommentar zum ABGB bietet eine handliche Zusammenfassung samt praktischen Kommentierungen zum ABGB und seinen wichtigsten Nebengesetzen. Seit der letzten Auflage kam es u.a. durch Erbrechtsreform, GesbR-Reformgesetz und Fortpflanzungsmedizinrechts-ÄnderungsG zu umfassenden Änderungen, die nun in dieser gründlichen Neubearbeitung Berücksichtigung finden. Zentrale Aussagen aktueller Judikatur werden mitsamt Angabe der Rechtssatznummern prägnant zusammengefasst. Auf diese Weise wird die Rechtslage auf dem Stand vom 1.1.2017 abgebildet. Die Aufnahme des Hypothekar- und ImmobilienkreditG in den Kommentar stellt eine weitere Neuerung dar. Der Taschenkommentar behandelt das ABGB und seine wichtigsten Nebengesetze ausführlich, aber dennoch übersichtlich, kommt in einem praktischen Format und ist durchaus empfehlenswert.
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Der Verbrauchervertrag

Das vorliegende Werk basiert auf der Dissertation des Autors mit dem Titel „Der persönliche Geltungsbereich des europäischen Verbrauchervertragsrechts und dessen Ausgestaltung in der österreichischen Rechtsordnung“ und stellt eine umfassende Aufarbeitung des Verbrauchervertragsrechts auf nationaler, aber auch auf europäischer Ebene dar. Insbesondere werden das Zusammenspiel sowie die Abgrenzung von österreichischem Recht und Europarecht behandelt. Die Arbeit zeigt klar auf, wer als Verbraucher und wer als Unternehmen anzusehen ist und analysiert deren Positionen im Konsumentenschutzrecht. Auch wird genau auf die Rolle der Europäischen Union und deren Gesetzgebung in diesem Bereich eingegangen, und welche Einflüsse diese auf das nationale Recht hat. Zusammenfassend liegt hier eine fundierte, mit umfassenden Fachwissen untermauerte Aufarbeitung dieses immer wichtiger werdenden Rechtsbereiches vor, die jedem, der sich damit beschäftigt, hilfreiche Informationen liefert.

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ABGB Praxiskommentar Band 6

In gewohnter Manier erscheint die nunmehr 4. Auflage des sechsten Bandes des Praxiskommentars zum ABGB. Kommentiert werden die §§ 1293 – 1503, welche sich vorwiegend mit dem Schadenersatz, dem allgemeinen Schuldrecht, dem Bereicherungsrecht und der Verjährung beschäftigen. Das etablierte Standardwerk zum österreichischen Zivilrecht, das in keiner gut sortierten juristischen Bibliothek fehlen sollte, liefert auch in dieser Ausgabe eine praxisnahe Kommentierung der darin abgehandelten Bestimmungen. Abgerundet wird das Werk mit einem praktischen Stichwortverzeichnis.

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ABGB Praxiskommentar Band 7

Der seit vielen Jahren als Standardwerk bewährte Großkommentar zum ABGB und seinen wichtigsten Nebengesetzen erscheint mittlerweile in der 4. Auflage. Band 7 befasst sich dabei mit den wichtigsten Haftpflichtgesetzen. Amtshaftungsgesetz (AHG), Allgemeines Sozialversicherungsgesetz (ASVG), Dienstnehmerhaftpflichtgesetz (DHG), Eisenbahn- und Kraftfahrzeughaftpflichtgesetz (EKHG), Organhaftpflichtgesetz (OrgHG) und Produkthaftungsgesetz (PHG) werden in der gewohnt ausführlichen und benutzerfreundlichen Weise kommentiert. Der Herausgeber brüstet sich damit, dass das Werk stellenweise mit einzig aktuellen Kommentierungen auftrumpfen kann.
Band 7 des Kommentars steht den überaus hochwertigen Vorgängern in nichts nach und sollte für Praktiker auf dem Gebiet des Zivilrechts unentbehrlich sein.
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Der Eigentumsvorbehalt

Der Eigentumsvorbehalt

Das vorliegende Buch ist aus einer an der Johannes-Kepler-Universität Linz verfassten Dissertation des Autors hervorgegangen. Dank der herausragenden juristischen Qualität des Werkes wurde es mit dem seit dem Jahr 2000 vergebenen „Wolf Theiss Award“ der gleichnamigen Wiener Wirtschaftssozietät ausgezeichnet. Der Eigentumserwerb folgt in Österreich der Lehre von „Titel und Modus“. Grundsätzlich geht daher das Eigentum nach Abschluss eines Kaufvertrages mit der Übergabe an den Käufer über. Der Eigentumsvorbehalt bedient sich der Dispositivität des anwendbaren Gesetzes und erlaubt es den Vertragsparteien kraft ausdrücklicher Vereinbarung den Eigentumsübergang auf den Zeitpunkt der vollständigen Bezahlung des Kaufpreises hinauszuschieben. Im Geschäftsleben ergeben sich diverse unterschiedliche Ausgestaltungen des Eigentumsvorbehalts und damit zusammenhängend auch einige rechtliche Problemfelder. Der Autor beleuchtet mit seiner wissenschaftlichen Arbeit alle Facetten der auftretenden Rechtsfragen und leistet damit einen wertvollen Beitrag für die erhöhte Rechtssicherheit der in der Praxis vorherrschenden Eigentumsvorbehaltsklauseln. Ebenfalls erörtert werden die Auswirkungen des Eigentumsvorbehalts auf ein mögliches Insolvenzverfahren über das Vermögen des Vorbehaltskäufers oder eine Exekutionsführung auf die vorbehaltene Sache.

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ABGB Praxiskommentar Band 8

Dieser 8. Band schließt die 4. Auflage des so hochgeschätzten Schwimann Praxiskommentars zum ABGB und seinen wichtigsten Nebengesetzen ab. Es handelt sich dabei um eine Aktualisierung und ein Gesamtstichwortverzeichnis. Unter Berücksichtigung neuer Gesetzgebung (z.B. Erbrechtsreform und GesbR-Reformgesetz), Judikatur und Literatur wird der gesamte Kommentar auf den Stand vom 1.1.2017 gebracht. Band 8 stellt einen würdigen Abschluss der 4. Auflage des bewährten Praxiskommentars dar und sollte in den Bücherregalen eines jeden Praktikers einen Stammplatz neben seinen Vorgängern reserviert haben.
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Schadenersatz in der Praxis

Die Loseblattsammlung Schadenersatz in der Praxis des LexisNexis Verlag ist zweifellos das mit Abstand ausführlichste und umfassendste Werk auf diesem Gebiet.  Im ersten Teil der Sammlung, der wiederum in einen allgemeinen und besonderen Teil gegliedert ist, wird das allgemeine Schadenersatzrecht extensiv behandelt. Während sich der allgemeine Teil den schadenersatzrechtlichen Grundlagen und verfahrensrechtlichen Problemen widmet, befasst sich der besondere Teil in detaillierter Weise mit einem breiten Katalog schadenersatzrechtlicher Probleme, der von der Gehilfenhaftung, über die persönliche Haftung des Geschäftsführers einer GmbH sowie Produkthaftung bis hin zu Sportunfällen und Haftung des Tierhalters nahezu alles Erdenkliche beinhaltet. Im zweiten Hauptteil wird der praktisch besonders bedeutsame Fall des Verkehrsunfalls in all seinem Facettenreichtum bis ins Letzte durchleuchtet. So steht außer Frage, dass das in der 36. Auflage erschienene Werk weiterhin der Platzhirsch auf dem Gebiet der Schadenersatzrechtsfachbücher bleiben wird.
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Mangelhafte Anlageberatung

Die Monographie befasst sich mit den irrtumsrechtlichen Folgen mangelhafter Anlageberatung. Im Fokus steht die Anfechtbarkeit eines Vertrages über den Erwerb bankrechtlicher Wertpapiere. Wie leicht können fehlberatene Anleger sich über den Weg der Anfechtung der Wertpapiere entledigen? Die Rechtslage scheint hier teilweise sehr unklar, was diese Monographie umso interessanter macht. Die Möglichkeit der Klaglosstellung des Anlegers durch Angebot der hypothetischen Alternativanlage oder die Konsequenzen des Mitverschuldens des Irrenden sind nur einige der Fragestellungen, die hier behandelt werden.  Die Irrtumsanfechtung bei mangelhafter Anlageberatung ist ein äußerst spannendes Thema und dieses Buch dazu sehr zu empfehlen.
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