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Bundesvergabegesetz 2006
Das Bundesvergabegesetz 2006 bringt
beträchtliche Änderungen im Aufbau des Gesetzes mit sich: Neben
zahlreichen neuen Regelungen wurden inhaltlich zwar viele
Bestimmungen übernommen, jedoch in veränderter Struktur und an
anderen Stellen. So wurde eine Teilung in einen Teil für öffentliche
Auftraggeber und einen für Sektorenauftraggeber vorgenommen. Dieses
Buch stellt einen idealen Arbeitsbehelf dar, um sich mit den neuen
Regelungen des BVergG auf einen Blick vertraut zu machen: Alte und
neue Bestimmungen sind parallel angeführt, Änderungen farbig
hervorgehoben.
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Bundesvergabgesetz 2006
Kurz und prägnant alles Wissenswerte
zum neuen BVergG 2006. Mit 1.2.2006 ist das Bundesvergabegesetz 2006
in Kraft getreten. Den Anlass lieferte der
Gemeinschaftsgesetzgeber, dessen Richtlinienpaket umzusetzen war.
Zugleich berücksichtigte der Bundesgesetzgeber mehrere Judikate seit
2002 und schloss einige Rechtsschutzlücken, etwa beim Widerruf oder
offensichtlich unzulässigen Direktvergaben. Der Verzicht auf
zahlreiche Verweisungen, insbesondere zwischen den Regelungen für
Sektorenauftraggeber und dem allgemeinen Bereich, führte zu einer
erheblichen Vergrößerung des Gesetzesumfangs und zahlreichen
teilweise gleich oder zumindest ähnlich lautenden Bestimmungen.
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Bundesvergabegesetz 2006
Praxisorientierte Darstellung des
aktuellen Vergaberechtes (BVerG 2002) mit eingearbeitetem
Ausschussbericht.
Beinhaltet die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Vergaberechtes.
Übersichtliche Tabellen für Schwellenwerte
(auch betreffend den Sektorenbereich), für die Wahl des
Vergabeverfahrens und für alle vergaberechtlich
relevanten Fristen (Antrags- und Angebotsfristen, Informations- und
Mitteilungsfristen, Fristen im Zusammenhang
mit der Zuschlagserteilung, Rechtsmittelfristen). Liste der
wesentlichen Kontaktstellen (zB. für Veröffentlichungen
und Rechtsschutz).
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